Workshop: Reggio Pädagogik

Möglichkeiten & Methoden der Reggio-Pädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Workshop am 16. Juni 2018

Im Mittelpunkt der Reggio-Pädagogik stehen zwei Hauptansätze: Die Stärken und die Kreativität der Kinder und Jugendlichen werden bestmöglich gefördert und sie werden aus eigener Motivation nach ihren Bedürfnissen tätig.

Wie Erwachsene dafür geeignete Bedingungen schaffen und die Kinder in ihren Interessen und Potentialen unterstützen können, war Thema des Workshops. Den Einstieg bildete ein kurzer theoretischer Input, der neben den Grundlagen der Reggio-Pädagogik auch einen Überblick über weitere reformpädagogische Ansätze vermittelte. Anschließend stand der offene Erfahrungsaustausch im Vordergrund: anhand vielfältiger Beispiele aus dem Berufsalltag der Dozentin als Lehrerin, Pädagogin und Kursleiterin ebenso wie der Teilnehmerinnen wurden konkrete Möglichkeiten thematisiert, wie die Prinzipien der Reggio-Pädagogik im Arbeitsalltag in verschiedenen pädagogischen und künstlerischen Kontexten umgesetzt werden können. 

Zum Ende des Workshops gab es schließlich, im Sinne des vorgestellten Ansatzes, Gelegenheit jeweils entstandene Interessen und Bedürfnisse individuell zu verfolgen. Bücher, Bilder und Arbeitsbeispiele boten die Möglichkeit, sich weiter zu vertiefen, während gleichzeitig vorhandene Farben, Stifte und Pinsel dazu einluden, selbst kreativ tätig zu werden.  

Inhalte:

- Film über ein Projekt in einer Einrichtung, die mit Reggio-Pädagogik arbeitet
- Theoretische Grundlagen
- Erfahrungsaustausch
- Gemeinsame kreative Praxis

Eingeladen waren alle Erwachsenen, die in Einrichtungen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sowie Lehramtstudent*innen, Künstler*innen und andere Neugierige. Dozentin war Monika Klette.

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